Am 9. Juli 2026 wurde gegen 20:27 Uhr ein 25-jähriger Mann aus dem Meer bei Punta Prieta in der Gemeinde Güímar auf Teneriffa geborgen. Badegäste hatten den Mann aus dem Wasser gezogen und sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen. Der Notruf ging beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 112 des Gobierno de Canarias ein, woraufhin umgehend Rettungskräfte alarmiert wurden.
Der Rettungseinsatz umfasste den Servicio de Urgencias Canario (SUC) mit einer medizinisch ausgestatteten und einer sanitarisierten Ambulanz, den Consorcio de Bomberos de Tenerife sowie die Guardia Civil. Die Feuerwehr setzte die Reanimationsversuche der Badegäste fort, bis die medizinischen Einsatzkräfte des SUC eintrafen und erweiterte Wiederbelebungsmaßnahmen durchführten. Trotz aller Bemühungen konnte der Mann nicht gerettet werden und verstarb noch am Einsatzort.
Die Guardia Civil hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung schneller Reaktionen bei Badeunfällen und die koordinierte Zusammenarbeit der verschiedenen Rettungsdienste auf den Kanarischen Inseln.
Für Bewohner und Besucher der Kanaren bleibt die Sicherheit an den Stränden ein zentrales Anliegen. Die Behörden empfehlen weiterhin, die Warnhinweise an den Stränden zu beachten und im Notfall umgehend professionelle Hilfe zu alarmieren. Die Ermittlungen der Guardia Civil werden fortgesetzt und sollen weitere Erkenntnisse zum Ablauf des Unfalls liefern.
Quelle: www3.gobiernodecanarias.org
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