Die Gemeinde Los Realejos auf den Kanarischen Inseln investiert im Sommer 2026 mehr als eine halbe Million Euro in Renovierungs- und Verbesserungsmaßnahmen an acht öffentlichen Schulen. Ziel ist es, die Funktionalität und Barrierefreiheit der Bildungseinrichtungen zu steigern und die Lernumgebung für Schüler und Lehrer spürbar zu verbessern. Die Arbeiten finden während der schulfreien Sommermonate statt, um den regulären Schulbetrieb nicht zu beeinträchtigen.
Zu den betroffenen Schulen gehören die Grundschulen CEIP Mencey Bentor, Agustín Espinosa, Pérez Zamora, La Montañeta, Toscal Longuera, San Sebastián, Palo Blanco und La Pared. Die Maßnahmen umfassen unter anderem die Sanierung und Anpassung von Zugängen, den Ausbau der Barrierefreiheit sowie die Instandsetzung wichtiger Gebäudeteile. So sind am CEIP Mencey Bentor bereits Fortschritte bei den Arbeiten zur besseren Erreichbarkeit der Sport- und Mehrzweckbereiche sichtbar.
Die Priorisierung der Investitionen erfolgte in enger Abstimmung mit den Schulvertretungen der einzelnen Einrichtungen. Dadurch konnten die dringendsten Bedürfnisse gezielt berücksichtigt werden. Der Stadtrat für Bildung, José David Cabrera, betonte, dass die Maßnahmen vor allem die Nutzbarkeit und Zugänglichkeit der Schulen verbessern sollen, was für alle Beteiligten eine spürbare Erleichterung bedeutet.
Neben den kommunalen Investitionen ergänzen zwei Projekte der kanarischen Bildungsbehörde die Arbeiten. Dabei handelt es sich um die Sanierung der Dachflächen am CEO La Pared, einer Schule mit Sekundarstufe, sowie die Behebung von Wasserschäden am IES Cruz Santa, einem der drei weiterführenden Institute in Los Realejos.
Diese umfangreichen Renovierungs- und Anpassungsmaßnahmen tragen dazu bei, die Bildungsinfrastruktur in Los Realejos nachhaltig zu stärken. Für die Schulgemeinschaften bedeutet das bessere Bedingungen zum Lernen und eine barriereärmere Umgebung. Gleichzeitig kommt die Investition auch den Familien in der Region zugute, indem sie die Lebensqualität und die Attraktivität der öffentlichen Schulen erhöht. Weitere Schritte und mögliche Folgeprojekte könnten in den kommenden Jahren die Entwicklung der Bildungslandschaft vor Ort weiter fördern.
Quelle: diariodeavisos.elespanol.com
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