Am vergangenen Wochenende kam es in verschiedenen Bereichen von Costa Calma zu erheblichen Unterbrechungen der Wasserversorgung, die nach Angaben der Partei Muévete Pájara in einigen Fällen fast drei Tage andauerten. Diese Ausfälle führten zu erheblichen Beeinträchtigungen für Anwohner, lokale Betriebe und Touristen. Sogar Besucher mussten demnach ihre Reise vorzeitig antreten, ohne sich vorher duschen zu können. Muévete Pájara verlangt vom Gemeinderat von Pájara eine öffentliche Erklärung zu den Ursachen, den betroffenen Gebieten sowie den ergriffenen Maßnahmen, die während des Wochenendes ergriffen wurden, um die Versorgung wiederherzustellen.
Nach Informationen der Partei sollen die Probleme nicht bei der Wasserproduktion liegen, sondern vielmehr in den Druck- und Pumpanlagen der Versorgungsnetze. Die genaue Ursache bleibt jedoch unklar, weshalb Muévete Pájara von den zuständigen Verwaltungen und Institutionen eine transparente Aufklärung fordert. Zudem verlangt die Partei klare Maßnahmen, um eine Wiederholung solcher Versorgungsengpässe zu verhindern. Die Partei stellt die Frage, wie es möglich sein kann, dass Costa Calma für nahezu drei Tage ohne Wasser auskommen muss.
Muévete Pájara betont, dass die Wasserausfälle sowohl die Lebensqualität der Einwohner als auch die touristische Attraktivität des Ortes erheblich beeinträchtigen. Die Partei warnt vor dem negativen Image, das solche Vorfälle für einen der wichtigsten Tourismusstandorte der Gemeinde Pájara erzeugen können. Sie kritisiert, dass derartige Probleme nicht als normal hingenommen werden dürfen, und fordert eine gemeinsame Lösung der Herausforderungen. Abschließend fordert Muévete Pájara erneut vom Gemeinderat eine detaillierte Aufklärung und konkrete Maßnahmen, die eine stabile und zuverlässige Wasserversorgung in Costa Calma sicherstellen.
Quelle: lavozdefuerteventura.com
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