Am Abend des 19. September 2026 ereignete sich auf der TF-28 im Bereich des Kilometers 29 im Gemeindegebiet von Güímar ein Verkehrsunfall, bei dem ein Auto gegen eine Mauer prallte. Gegen 21 Uhr wurde der Notruf beim Koordinationszentrum für Notfälle und Sicherheit der Kanarischen Regierung (CECOES 112) eingegangen. Nach der ersten Einschätzung wurde der Einsatz an die zuständigen Stellen weitergeleitet.
Der Kanarische Rettungsdienst (Servicio de Urgencias Canario, SUC) entsandte eine Ambulanz mit Basis-Versorgung, die den Fahrer, einen 34-jährigen Mann, am Unfallort medizinisch versorgte. Der Verletzte wies mehrere Prellungen auf, die als mittelschwer eingestuft wurden. Nach der Erstversorgung wurde er ins Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria gebracht, um dort weiter behandelt zu werden.
Die Guardia Civil übernahm die Verkehrsregelung und die Unfallaufnahme. Parallel dazu stellte der Straßenverkehrsdienst die Unfallstelle entsprechend sicher und sorgte für die Räumung der Fahrbahn, um den Verkehrsfluss auf der vielbefahrenen Strecke schnellstmöglich wiederherzustellen.
Der Vorfall verdeutlicht die Risiken auf der TF-28, einer wichtigen Verbindungsstraße auf Teneriffa, die immer wieder Schauplatz von Verkehrsunfällen ist. Die schnelle Reaktion der Rettungs- und Sicherheitskräfte trug dazu bei, die Folgen für den Verletzten zu begrenzen und die Straße zügig wieder freizugeben.
Für Anwohner und Verkehrsteilnehmer in Güímar und Umgebung bedeutet dies, dass trotz der vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen jederzeit Vorsicht auf dieser Strecke geboten ist. Die Behörden setzen auf eine enge Zusammenarbeit der Einsatzkräfte, um bei Unfällen schnell und effektiv reagieren zu können. Der genaue Unfallhergang wird weiterhin von der Guardia Civil untersucht, um mögliche Ursachen zu klären und gegebenenfalls Maßnahmen zur Unfallvermeidung zu prüfen.
Quelle: www3.gobiernodecanarias.org
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