In den frühen Stunden des Freitags wurden im Nationalpark Teide auf Teneriffa insgesamt 65 Erdbeben mit einer Magnitude von unter 1,6 mbLg registriert. Diese Ereignisse traten in einer Tiefe von 8 bis 16 Kilometern auf und waren für die Bevölkerung nicht spürbar.
Die stärksten Erschütterungen wurden um 01:48 und 05:40 UTC festgestellt. Laut dem Instituto Geográfico Nacional (IGN) stellt die aktuelle seismische Aktivität, die nach einer fast einwöchigen Pause wieder auftrat, kein erhöhtes Risiko für einen Vulkanausbruch dar. Die Überwachung der vulkanischen Aktivitäten erfolgt durch ein Netzwerk von über 100 Stationen auf der Insel.
Quelle: spanische Medien.
Quelle: el diario canarias ahora
Zum Original