Der spanische Oberste Gerichtshof hat die elfjährige Haftstrafe für einen Mann bestätigt, der eine selbstgebaute Bombe vor einem Wohnhaus in Ifara, Santa Cruz de Tenerife, platziert hatte. Der Vorfall ereignete sich am 23. Dezember 2019 und wurde initiiert, um eine Drogenschuld einzutreiben. Der Angeklagte muss zudem 4.200 Euro an eine Versicherung zahlen, die die Schäden deckte.
Die Ermittlungen führten zur Identifizierung des Täters, der sich zum Zeitpunkt der Explosion in einem Auto in der Nähe aufhielt. Zeugen berichteten von seiner Anwesenheit und einem Drohgraffiti mit der Aufschrift „paga“ an der Wand, was zur zusätzlichen Verurteilung wegen schwerer Bedrohung führte. Die Urteilsbegründung hebt hervor, dass der Angeklagte von der finanziellen Situation der Hausbesitzerin wusste und die Tat zur Sicherstellung der Sicherheit seines Komplizen im Gefängnis beging.
Quelle: spanische Medien.
Quelle: el diario canarias ahora
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