Die politische Bewegung Sí se puede Canarias hat erneut ihre Ablehnung gegenüber den geplanten Zugprojekten auf Teneriffa bekräftigt. Insbesondere kritisiert die Sprecherin Vanesa Martín die Entscheidung des Cabildos von Teneriffa, die Nord- und Südbahnprojekte wiederzubeleben. Diese Projekte, die mit Kosten von über 2,5 Milliarden Euro veranschlagt werden, werden als ineffizient und ungerecht angesehen.
Martín bezeichnete die jüngste Vereinbarung mit Aena zur Förderung der Südbahnlinie als weiteren Fehltritt. Ihrer Meinung nach sollte der Fokus stattdessen auf einer nachhaltigeren und gerechteren Mobilität liegen, die den Bedürfnissen der Bevölkerung besser gerecht wird. Die Diskussion über die Verkehrsinfrastruktur auf Teneriffa bleibt angespannt, da verschiedene politische und gesellschaftliche Gruppen unterschiedliche Ansichten über die besten Lösungen für die Mobilitätsproblematik vertreten.
Quelle: tenerifeweekly
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