Am Mittwochmorgen kam es auf der TF-5 bei La Orotava zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Männer verletzt wurden. Die Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Pkw ereignete sich am Kilometer 37 in Fahrtrichtung Norden. Das Unglück führte zu erheblichen Beeinträchtigungen im morgendlichen Berufsverkehr auf der stark frequentierten Autobahn.
Der Notruf wurde um 07:11 Uhr bei der Leitstelle 112 Canarias gemeldet. Der kanarische Rettungsdienst entsandte zwei Basis-Notfallwagen zum Unfallort, um die Verletzten zu versorgen. Einer der Männer erlitt mittelschwere Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung ins Hospital Universitario Hospiten Bellevue gebracht. Die beiden anderen Verletzten, ein 59-jähriger und ein 62-jähriger Mann, erlitten leichte Traumata und wurden ebenfalls in dasselbe Krankenhaus eingeliefert.
Die Guardia Civil übernahm die Unfallaufnahme und regelte den Verkehr vor Ort. Die Unfallstelle befand sich auf der Nordspur der TF-5, einer Hauptverkehrsader auf Teneriffa, die besonders während der Morgenstunden stark ausgelastet ist. Zusätzlich zu diesem Unfall kam es auf der TF-5 bei Tacoronte, in der Nähe von Los Naranjeros, zu einem weiteren Crash zwischen zwei Pkw, der jedoch glimpflich verlief und keine Verletzten forderte.
Die Kombination beider Unfälle führte zu erheblichen Staus und Verzögerungen in Richtung Santa Cruz de Tenerife. Die Verkehrsbehinderungen dauerten während der frühen Morgenstunden an und erschwerten den Pendlern und Reisenden die Fahrt.
Die Situation auf der TF-5 zeigt die Anfälligkeit der Hauptverkehrswege für Störungen und die weitreichenden Folgen von Verkehrsunfällen auf den Verkehrsfluss. Die Behörden appellieren an die Verkehrsteilnehmer, vorsichtig zu fahren und die Hinweise der Einsatzkräfte zu beachten, um weitere Zwischenfälle zu vermeiden.
Wie lange die Verkehrsbehinderungen andauern werden, ist derzeit nicht bekannt. Die Unfallstelle wurde geräumt, doch der morgendliche Berufsverkehr auf der TF-5 bleibt anfällig für Verzögerungen, insbesondere während der Stoßzeiten. Die betroffenen Fahrer sollten alternative Routen in Betracht ziehen oder ihre Fahrten zeitlich anpassen, um Wartezeiten zu vermeiden.
Quelle: diariodeavisos.elespanol.com
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