Seit Mitternacht wurden unter Las Cañadas del Teide auf Teneriffa mehr als 114 seismische Bewegungen aufgezeichnet. Diese umfassen Pulsationen und hybride Ereignisse, die sich zwischen 7 und 15 Kilometern unter dem Meeresspiegel befinden. Die stärksten Erschütterungen erreichten eine Magnitude von 1,6 mbLg, blieben jedoch für die Bevölkerung unspürbar.
Das Instituto Geográfico Nacional (IGN) betont, dass diese Aktivitäten nicht mit den vorherigen seismischen Schwärmen aus dem Februar vergleichbar sind und keine unmittelbare Gefahr einer Eruption darstellen. Die seismische Überwachung erfolgt durch ein Netzwerk von über 100 Stationen, um potenzielle Veränderungen in der vulkanischen Aktivität genau zu verfolgen.
Quelle: spanische Medien.
Quelle: el diario canarias ahora
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