Am Sonntag, den 29. März, hat das Geografische Institut Spaniens einen Erdbebenereignis in Las Cañadas del Teide auf Teneriffa registriert. Der Erdbeben ereignete sich um 17:01 Uhr (UTC) und hatte eine Magnitude von 1,5 mbLg. Der Hypozentrum wurde in einer Tiefe von 17 Kilometern lokalisiert, was im Rahmen der üblichen Werte für die Region liegt.
Dieses Ereignis markiert das Ende einer mehr als zehn Tage andauernden Ruhephase, in der keine signifikanten seismischen Aktivitäten festgestellt wurden. Experten betonen, dass trotz des neuen Erdbebens kein erhöhtes Risiko für einen Vulkanausbruch in naher Zukunft besteht. Die Überwachungsstationen auf Teneriffa sind gut ausgestattet, um mögliche Veränderungen in der seismischen Aktivität zu erkennen.
Quelle: spanische Medien.
Quelle: dariodeavisos
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