Kanaren fordern 35,9 Millionen Euro vom spanischen Staat für POSEI – Politik (Rathaus)

Kanaren fordern 35,9 Millionen Euro vom spanischen Staat für POSEI

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Geschrieben von Thomas John - Kanaren Nachrichten Redaktion

25 April, 2026

Der kanarische Landwirtschaftsminister Narvay Quintero hat in der heutigen Konferenz mit dem spanischen Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung die Forderung nach der Auszahlung von 35,9 Millionen Euro, die dem Archipel im Rahmen des zusätzlichen POSEI-Programms zustehen, erneut bekräftigt. Diese Summe setzt sich aus 24,9 Millionen Euro für die Jahre 2022 bis 2024 und weiteren 11 Millionen Euro für das Jahr 2025 zusammen, die im laufenden Haushaltsjahr gezahlt werden sollen. Quintero betonte, dass die kanarische Regierung bereits eigene Mittel vorstrecken musste, um wirtschaftliche Nachteile für die lokalen Landwirte und Viehzüchter zu vermeiden.

Die ausstehenden Zahlungen sind laut Quintero nicht nur eine Frage der finanziellen Unterstützung, sondern auch der rechtlichen Sicherheit und des institutionellen Vertrauens. Er wies darauf hin, dass die Nichterfüllung dieser Verpflichtungen den kanarischen Produzenten, von denen 7.803 direkt betroffen sind, erheblichen Schaden zufügen kann. Der Minister kündigte an, dass die Regierung mögliche rechtliche Schritte prüfen werde, um die ausstehenden Beträge einzufordern und die Einhaltung der Verpflichtungen seitens des Staates zu gewährleisten.

Zusätzlich zur POSEI-Finanzierung wurde in der Konferenz auch die Fortführung der staatlichen Unterstützung für einheimische Viehrassen bestätigt. Für das Jahr 2026 sind 133.333,33 Euro für die Förderung von Zuchtvereinen vorgesehen. Darüber hinaus wird der Archipel im Schuljahr 2026/2027 mit 727.008,13 Euro für das Programm zum Konsum von Obst und Gemüse ausgestattet, was die Kanaren zu einer der am besten geförderten Regionen in diesem Bereich macht. Diese Initiative zielt darauf ab, gesunde Ernährungsgewohnheiten bei Kindern zu fördern und den Konsum lokaler Produkte zu unterstützen.

Quelle: Gobierno de Canarias – Noticias
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Hinweis: Diese Kurzmeldung wurde redaktionell aufbereitet und mit Unterstützung von KI-Technologie (OpenAI) sinngemäß aus spanischen Quellen zusammengefasst.

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