La Oliva plant plant eine Tourismusabgabe für 2023 auf Kanaren (Steuern Kanaren)

La Oliva plant plant eine Tourismusabgabe für 2023

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Geschrieben von Thomas John - Kanaren Nachrichten Redaktion

7 April, 2026

Die Gemeinde La Oliva plant, noch in diesem Jahr eine Tourismusabgabe einzuführen. Der zuständige Stadtrat David Fajardo erklärte in einem Interview, dass die Abgabe etwa 52 Cent pro Tourist und Nacht betragen soll. Diese Maßnahme ist Teil einer umfassenden Strategie zur Verbesserung des touristischen Modells, an der die Gemeinde seit über zwei Jahren arbeitet. Die Abgabe wird von den Unterkunftsanbietern, einschließlich Hotels und Ferienwohnungen, bei der Ankunft der Gäste eingezogen.

La Oliva zieht einen erheblichen Teil des Tourismus auf Fuerteventura an, mit rund drei Millionen Besuchern jährlich, von denen etwa 40 % in diesem Gebiet verweilen. Fajardo erwartet, dass die Abgabe eine bedeutende Einnahmequelle für die Gemeinde wird, nur hinter der Grundsteuer (IBI). Er betont, dass die Auswirkungen auf den Tourismussektor minimal sein werden und verweist auf positive Erfahrungen anderer Destinationen, die bereits ähnliche Abgaben eingeführt haben.

Zusätzlich zu dieser Maßnahme plant die Gemeinde, den Eintrittspreis für die neu restaurierte Torre del Tostón zu erhöhen, die jährlich etwa 40.000 Euro an Nettogewinnen generiert. Fajardo kündigte an, dass die Gemeinde weiterhin in die Verbesserung des kulturellen Erbes investieren und jährlich ein neues Museum eröffnen möchte. Diese Initiativen werden durch europäische Fördermittel unterstützt, die in Projekte zur nachhaltigen Entwicklung fließen. Der Stadtrat hob hervor, dass die Gemeinde in der Endphase der Projektjustifizierung sei und bisher alle Fördermittel erfolgreich ohne Rückforderungen umsetzen konnte.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für das Rettungspersonal, das während einer kürzlichen Streikaktion Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen stellte. Fajardo bekräftigte das Engagement der Gemeinde, die Bedingungen für die Rettungskräfte zu verbessern und kündigte an, dass der Vertrag mit der bisherigen Firma gekündigt wurde, was einen historischen Schritt für die Gemeinde darstellt.

Quelle: La Voz de Fuerteventura
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Hinweis: Diese Kurzmeldung wurde redaktionell aufbereitet und mit Unterstützung von KI-Technologie (OpenAI) sinngemäß aus spanischen Quellen zusammengefasst.

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