Playa Jardín in Puerto de la Cruz wegen Verunreinigung wieder gesperrt auf Teneriffa (Puerto Cruz Playa Jardin)

Playa Jardín in Puerto de la Cruz wegen Verunreinigung wieder gesperrt

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Von Thomas John - Redaktion Kanaren Nachrichten

13 August, 2026

Die beliebte Badebucht Playa Jardín in Puerto de la Cruz ist seit dem 12. August für Schwimmer gesperrt. Grund dafür sind stark erhöhte Werte von Escherichia coli-Bakterien, die auf fäkale Verunreinigungen hinweisen. Die Sperrung erfolgte auf Anordnung des örtlichen Rathauses, nachdem die Gesundheitsbehörden die Wasserqualität überprüft hatten. Diese Maßnahme dient dem Schutz der Badenden und steht im Zeichen einer erneuten Verschärfung der Wasserprobleme an diesem Standort.

Für Urlauber bedeutet die Schließung Einschränkungen bei der Nutzung eines der wichtigsten Freizeitangebote der Stadt. Playa Jardín gilt als Hauptbadezone in Puerto de la Cruz und ist sowohl bei Einheimischen als auch Touristen sehr beliebt. Die Sperrung wirkt sich somit direkt auf das Freizeitverhalten und die Attraktivität des Ortes aus.

Die Region ist von der Schließung unmittelbar betroffen, da die Wasserqualität auch in anderen Proben rund um die Insel Teneriffa unterschiedlich bewertet wurde. Während fünf weitere Proben aus der gleichen Zeit gute Ergebnisse zeigten, ordneten die Gesundheitsbehörden die Sperrung basierend auf eigenen Messungen an. Diese Differenz hat zu einer Aufforderung an die Gesundheitsämter geführt, die Tests umgehend zu wiederholen, um Klarheit zu schaffen.

Playa Jardín hat in den vergangenen Jahren immer wieder mit Wasserqualitätsproblemen zu kämpfen. Im Juni dieses Jahres gab es bereits eine Kontaminationswarnung, die jedoch keine Schließung zur Folge hatte. Im letzten Jahr musste der Strand sogar fast ein ganzes Jahr geschlossen bleiben, nachdem Abwassereinleitungen die Wasserqualität stark beeinträchtigt hatten. Die aktuellen Maßnahmen sind Teil eines laufenden Bemühens, die Badezone langfristig zu sichern.

Die Stadtverwaltung arbeitet parallel an Reinigungsaktionen am Strand und Verbesserungen der Sanitäranlagen, um die Ursachen der Verunreinigung zu bekämpfen. Bürgermeister Leopoldo Afonso betont, dass die Sicherheit der Badegäste oberste Priorität habe und die Schließung eine verantwortungsvolle Entscheidung sei. Die Behörden streben an, die Differenzen bei den Testergebnissen schnell aufzuklären, damit die Badezone baldmöglichst wieder freigegeben werden kann.

Für Urlauber und Einheimische ist die Situation eine Herausforderung, da Playa Jardín als zentraler Erholungsort gilt. Die Entwicklung wird aufmerksam verfolgt, da eine dauerhafte Lösung der Wasserqualitätsprobleme entscheidend für den Tourismus und das Freizeitangebot in Puerto de la Cruz ist. Bis zur endgültigen Freigabe bleibt die Nutzung des Strandes zum Schwimmen untersagt, was die Planung von Ausflügen und Aktivitäten beeinflusst.

Quelle: tenerifeweekly.com
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Hinweis: Diese Kurzmeldung wurde redaktionell aufbereitet und basiert auf öffentlich zugänglichen spanischen Quellen. Inhalte werden geprüft und verständlich zusammengefasst.

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