Am 4. April 2026 wurde eine 63-jährige Wanderin auf dem Bejenado-Wanderweg im Nationalpark Caldera de Taburiente, im Gemeindegebiet von El Paso, nach einem mittelschweren Trauma per Hubschrauber des Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) evakuiert. Der Notruf erreichte das Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 1 1 2 um 14:06 Uhr, woraufhin sofortige Rettungsmaßnahmen eingeleitet wurden.
Der GES-Hubschrauber holte die verletzte Frau ab und brachte sie zur Helisuperficie des Hospital General de La Palma. Ein Team des Servicio de Urgencias Canario (SUC) war ebenfalls vor Ort und bereitete die weitere medizinische Versorgung vor. Die Wanderin wurde anschließend in eine Ambulanz mit Basislebensunterstützung des SUC überführt.
Zusätzlich zu den Rettungskräften des GES waren auch Mitarbeiter des Umweltservices des Cabildo de La Palma an der Rettungsaktion beteiligt. Diese halfen, die Verletzte zu einem für die Luftrettung zugänglichen Punkt zu bringen. Die schnelle Reaktion der Notfalldienste ermöglichte eine zügige medizinische Versorgung, was für den Heilungsverlauf der Betroffenen von entscheidender Bedeutung ist.
Quelle: Gobierno de Canarias – Noticias
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