Das Cabildo von Teneriffa hat ein neues Abkommen zur Verbesserung der vulkanischen Risikoprävention verabschiedet. Ziel ist es, die Koordination zwischen den Behörden zu stärken und die Bevölkerung besser auf mögliche vulkanische Aktivitäten vorzubereiten. Die Initiative basiert auf Empfehlungen von Betroffenen der Tajogaite-Eruption auf La Palma.
Das Abkommen fordert unter anderem den kanarischen Regierungsrat auf, die Umsetzung des 2025 verabschiedeten Vulkan-Gesetzes voranzutreiben. Zudem sollen regelmäßige und klare Informationen zur vulkanischen Aktivität bereitgestellt werden. Weitere Maßnahmen umfassen Schulungen zur Selbstschutz und Evakuierung sowie die Durchführung von Notfallübungen in besonders gefährdeten Gemeinden.
Quelle: spanische Medien.
Quelle: el diario canarias ahora
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