Am 15. September 2026 gegen 13:35 Uhr wurde am Strand Las Teresitas im Gebiet von Santa Cruz de Tenerife ein Mann mit Anzeichen von Ertrinken und Herz-Kreislauf-Stillstand aus dem Meer gerettet. Andere Strandbesucher leisteten vor Ort erste Hilfe und alarmierten den Notruf 112 der Kanarischen Regierung. Nach der Meldung koordinierte der Notrufzentrale die alarmierten Rettungsdienste und übergab die Einsatzleitung an die zuständigen Stellen.
Der Rettungsdienst von Cruz Roja, der sowohl zu Fuß vom Rettungsposten als auch mit einer Sanitätsambulanz anrückte, bestätigte den Herz-Kreislauf-Stillstand und begann sofort mit der Wiederbelebung. Parallel dazu entsandte der Koordinator des Kanarischen Notfalldienstes (SUC) eine medizinisch ausgestattete Ambulanz, um den Patienten vor Ort weiter zu versorgen.
Trotz der schnellen und professionellen Wiederbelebungsmaßnahmen konnte das medizinische Personal am Einsatzort den Tod des etwa 60-jährigen Mannes nicht verhindern. Die Rettungskräfte setzten alle verfügbaren Techniken der erweiterten kardiopulmonalen Reanimation ein, doch der Patient verstarb am Strand.
Die Polizei wurde ebenfalls alarmiert und übernahm die Ermittlungen zur Klärung des Vorfalls. Die nationale Polizei leitete die erforderlichen Verfahren ein, während die örtliche Polizei die Einsatzstelle absicherte und den Rettungseinsatz unterstützte.
Dieser tragische Unfall unterstreicht die Gefahren des Schwimmens in offenen Gewässern, auch an überwachten Stränden wie Las Teresitas. Für Einwohner, Urlauber und Auswanderer auf Teneriffa weist der Fall darauf hin, dass schnelle Hilfe lebenswichtig ist, aber nicht immer zum Erfolg führt. Die Rettungsdienste sind gut vorbereitet und reagieren umgehend, doch das Risiko eines Ertrinkens bleibt präsent.
Die Behörden appellieren weiterhin an die Vorsicht im Wasser und empfehlen, die Hinweise der Rettungsschwimmer stets zu beachten. Die Ermittlungen der Polizei laufen noch, um die genauen Umstände des Unglücks zu klären. Für die Bevölkerung und Gäste bedeutet dies, dass an diesem beliebten Strand weiterhin mit einem professionellen Rettungsdienst gerechnet werden kann, der im Notfall schnell eingreift.
Quelle: www3.gobiernodecanarias.org
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