Zwei Männer bei Messerangriff in Morro Jable verletzt, einer schwer – Gesundheit (Hospital Uni Gran Canaria)

Zwei Männer bei Messerangriff in Morro Jable verletzt, einer schwer

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Von Thomas John - Redaktion Kanaren Nachrichten

13 Juli, 2026

Morro Jable, 12. Juli 2026 – Bei einer Messerstecherei am frühen Morgen in einem Einkaufszentrum in Morro Jable, Gemeinde Pájara auf Fuerteventura, wurden zwei Männer verletzt. Einer der Verletzten erlitt eine schwere Stichwunde am Oberkörper und musste mit einem Rettungshubschrauber in das Universitätskrankenhaus auf Gran Canaria gebracht werden. Der zweite Mann wurde mit mittelschweren Stichverletzungen ins Krankenhaus von Fuerteventura eingeliefert.

Der kanarische Notfalldienst Servicio de Urgencias Canario (SUC) reagierte schnell und setzte eine medizinisch ausgestattete Ambulanz sowie einen Rettungshubschrauber ein, um die Verletzten vor Ort zu versorgen und in die Krankenhäuser zu transportieren. Beide Patienten wurden zunächst im Gesundheitszentrum der Region stabilisiert. Die Rettungskräfte wurden vom Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 1 1 2 alarmiert, das zudem die Feuerwehr von Pájara sowie die örtliche Polizei und Guardia Civil zur Unterstützung entsandte.

Die Guardia Civil hat die Ermittlungen aufgenommen, um den genauen Ablauf der Auseinandersetzung und mögliche Hintergründe zu klären. Über Täter oder Motiv liegen bisher keine weiteren Informationen vor. Die Polizei vor Ort arbeitet eng mit den Rettungskräften zusammen, um die Sicherheit in der touristisch bedeutsamen Region zu gewährleisten.

Für Einwohner, Urlauber und Auswanderer auf Fuerteventura stellt dieser Vorfall eine ernste Warnung dar, da er die Sicherheit in einem sonst als sicher geltenden Bereich infrage stellt. Die Behörden sind bestrebt, durch verstärkte Präsenz und Kontrollen das Sicherheitsgefühl nachhaltig zu stärken.

Die medizinische Versorgung der Verletzten wird weiterhin überwacht, insbesondere der Zustand des schwerverletzten Mannes, der auf Gran Canaria intensivmedizinisch behandelt wird. Für die Bevölkerung bleibt es wichtig, bei Auffälligkeiten oder Konflikten umgehend die Notrufnummer 112 zu kontaktieren. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um den Vorfall vollständig aufzuklären und zukünftigen Gewaltdelikten vorzubeugen.

Quelle: www3.gobiernodecanarias.org
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Hinweis: Diese Kurzmeldung wurde redaktionell aufbereitet und basiert auf öffentlich zugänglichen spanischen Quellen. Inhalte werden geprüft und verständlich zusammengefasst.

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