Am 19. August 2026 kam es gegen 13 Uhr auf der Autovía Marítima in Las Palmas de Gran Canaria, nahe Vegueta, zu einer Kollision von vier Fahrzeugen. Dabei wurden zwei Personen verletzt, eine davon ein siebenjähriges Mädchen. Die Notrufzentrale des Gobierno de Canarias erhielt die Meldung über den Unfall, bei dem eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt war. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden sofort alarmiert und rückten zur Unfallstelle aus.
Die Feuerwehrleute befreiten eine 36-jährige Frau aus dem Fahrzeug. Sie erlitt mittelschwere Prellungen und wurde mit einer medizinisch ausgestatteten Ambulanz ins Universitätskrankenhaus Insular Gran Canaria gebracht. Das siebenjährige Kind wurde ebenfalls vor Ort medizinisch versorgt und mit leichten Verletzungen in das Universitätskrankenhaus Materno Infantil de Canarias eingeliefert.
Die Polizei regelte den Verkehr an der Unfallstelle und nahm die Ermittlungen auf, um den Unfallhergang zu klären. Die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte verhinderte offenbar Schlimmeres und sorgte für eine zügige medizinische Versorgung der Verletzten.
Der Vorfall zeigt, dass auch auf stark befahrenen Straßen in der Inselhauptstadt jederzeit mit schweren Verkehrsunfällen gerechnet werden muss. Besonders betroffen sind neben den Bewohnern der Stadt auch Urlauber, die sich häufig auf diesen Verkehrswegen bewegen. Die Behörden raten daher zu erhöhter Vorsicht und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr.
Wie es mit der Unfallstelle und der Verkehrssituation weitergeht, ist derzeit noch offen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an, um die genauen Ursachen der Kollision zu ermitteln. Die betroffenen Krankenhäuser werden die Verletzten weiterhin behandeln und versorgen. Für Pendler und Reisende auf Gran Canaria bleibt die Autovía Marítima eine wichtige Verkehrsachse, auf der erhöhte Vorsicht geboten ist.
Quelle: www3.gobiernodecanarias.org
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