Am Mittwochnachmittag wurde der leblose Körper eines 78-jährigen Mannes an der Playa de Los Pocillos in der Gemeinde Tías auf Lanzarote gefunden. Der Mann war beim Schwimmen verschwunden, woraufhin eine Suchaktion gestartet wurde. Gegen 14:15 Uhr meldeten Einsatzkräfte den Fund des Verunglückten.
Die Suche wurde nach einer Alarmmeldung eingeleitet, die darauf hinwies, dass eine Person beim Schwimmen vermisst wurde. Aufgrund der Situation wurden umfangreiche Suchmaßnahmen auf Land, zu Wasser und aus der Luft organisiert, um den Mann zu finden.
Das Sicherheits- und Rettungskonsortium von Lanzarote setzte unter anderem eine Jet-Ski-Einheit ein, die den Körper im Wasser entdeckte und ihn zur Küste brachte. Dort konnte der kanarische Rettungsdienst nur noch den Tod des Schwimmers bestätigen.
An der Suchaktion waren neben der Jet-Ski-Einheit auch ein Rettungshubschrauber, ein Boot des GES (Spezialgruppen für Notfälle und Sicherheit), die Seenotrettung sowie das Strandrettungspersonal der Gemeinde Tías beteiligt.
Die Guardia Civil übernahm die Sicherung der Unfallstelle und bewachte den Leichnam bis zum Eintreffen der Justizbehörden, die die weiteren Ermittlungen durchführten. Die örtliche Polizei unterstützte die Koordination der eingesetzten Rettungskräfte vor Ort.
Dieser Vorfall unterstreicht die Risiken beim Schwimmen an der Playa de Los Pocillos, die trotz Rettungsdiensten nicht ausgeschlossen werden können. Bewohner und Besucher der Region sollten sich der Gefahren bewusst sein und die Sicherheitshinweise am Strand beachten. Die Behörden raten dazu, beim Schwimmen stets auf die eigenen Kräfte zu achten und im Notfall sofort Hilfe zu alarmieren. Die Ermittlungen zum genauen Hergang dauern an, weitere Informationen werden zu einem späteren Zeitpunkt erwartet.
Quelle: diariodeavisos.elespanol.com
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