Im Nationalpark Teide auf Teneriffa kam es zu einem Rettungseinsatz, bei dem ein Wanderer nach einer Verletzung an einer Extremität nicht weiterlaufen konnte. Die Beamten der Einheit für Überwachung und Verwaltungsinspektion (UVIA) des Umwelt- und Kulturerbeschutzgruppen (GRUMA) der Kanarischen Polizei waren vor Ort, um Zugangsbereiche des Wanderwegs PNT-10 Telesforo Bravo zu kontrollieren, der eine Genehmigung zum Erreichen des Gipfels des Teide erfordert. Während ihrer Überwachung erfuhren sie von dem verletzten Besucher und setzten sich umgehend mit der Feuerwehr sowie weiteren Rettungskräften in Verbindung. Aufgrund des schwer zugänglichen Geländes in der Hochgebirgsregion war eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Einsatzkräften notwendig, um den Verletzten schnell und sicher zu lokalisieren, zu versorgen und aus dem Gebiet zu evakuieren. Die Polizei unterstützte aktiv bei der Bergung und brachte den Wanderer zu einem sicheren Bereich, wo er medizinisch behandelt werden konnte. Dieser Vorfall unterstreicht die Bedeutung der koordinierten Einsätze zwischen Sicherheitsbehörden und Rettungsdiensten im Nationalpark Teide, insbesondere bei Unfällen in schwer zugänglichen Bereichen.
Quelle: www3.gobiernodecanarias.org
Zum Original

