Anwohner in Costa Calma fordern bessere Grundversorgung vom Rathaus auf Fuerteventura (Costa Calma)

Anwohner in Costa Calma fordern bessere Grundversorgung vom Rathaus

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Geschrieben von Thomas John - Kanaren Nachrichten Redaktion

27 April, 2026

Die Anwohner von Costa Calma, einer beliebten Tourismusdestination im Süden von Fuerteventura, haben das Rathaus von Pájara aufgefordert, grundlegende Dienstleistungen zu übernehmen, die seit Jahrzehnten vernachlässigt werden. Die Bewohner kritisieren, dass sie selbst für die Reinigung, Beleuchtung und Instandhaltung aufkommen müssen, während die Sicherheit in der Gegend abnimmt und der örtliche Palmenhain verwahrlost. Chelo Brenlla, die Vizepräsidentin der Nachbarschaftsplattform „Pájara: der Süden erwacht“, äußert, dass die Situation seit der Pandemie dramatisch schlechter geworden sei.

Costa Calma hat etwa 5.500 registrierte Einwohner und zieht in der Hochsaison bis zu 15.000 Touristen täglich an. Trotz dieser Zahlen beklagen die Anwohner eine unzureichende Infrastruktur und die Untätigkeit der verschiedenen Stadtverwaltungen über die letzten 30 Jahre. Bürgermeister Alejandro Jesús Jorge Moreno räumt die Komplexität der Situation ein, die aus nicht ordnungsgemäß angenommenen Urbanisierungen resultiert. Er betont, dass alle bisherigen Regierungen versucht hätten, die Lage zu verbessern, jedoch nicht ausreichend erfolgreich waren.

Ein zentrales Problem ist die Wasserversorgung, die über teure Zähler erfolgt, was die Anwohner stark belastet. Die Kosten liegen bei fast 5 Euro pro Kubikmeter, während andere Stadtteile deutlich niedrigere Preise zahlen. Dies führt dazu, dass viele Gemeinschaften in finanzielle Schwierigkeiten geraten, da sie die hohen Kosten nicht mehr tragen können. Die Anwohner haben zudem ein formelles Schreiben mit neun konkreten Forderungen an das Rathaus eingereicht, darunter die Verbesserung der Wasserversorgung und die Errichtung eines Stützdamms in einer gefährdeten Straße.

Quelle: el diario canarias ahora
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Hinweis: Diese Kurzmeldung wurde redaktionell aufbereitet und mit Unterstützung von KI-Technologie (OpenAI) sinngemäß aus spanischen Quellen zusammengefasst.

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