Am 21. Juni 2026 kam es gegen 14:36 Uhr auf der Avenida del Atlántico im Gemeindegebiet von Santa Lucía auf Gran Canaria zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Fahrzeug überschlug sich, dabei wurde eine 39-jährige Frau schwer verletzt und im Fahrzeug eingeklemmt. Der Notruf 112 meldete den Vorfall unmittelbar, woraufhin umgehend Rettungskräfte alarmiert wurden.
Der Dienst für Notfallversorgung auf den Kanarischen Inseln (SUC) entsandte sowohl eine medizinisch ausgestattete Ambulanz als auch eine Sanitätsambulanz zum Unfallort. Zudem rückten die Feuerwehr des Notfallverbunds Gran Canaria und die örtliche Polizei aus, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Die Feuerwehrleute sicherten das verunfallte Fahrzeug und befreiten die Frau aus dem Wrack.
Die 39-Jährige erlitt bei dem Überschlag multiple schwere Verletzungen. Das medizinische Personal des SUC versorgte die Patientin vor Ort und stabilisierte sie für den Transport. Anschließend wurde sie in einem kritischen Zustand in das Universitätskrankenhaus Gran Canaria Doctor Negrín gebracht. Dort wird sie intensivmedizinisch betreut.
Die Polizei vor Ort nahm den Unfall auf und fertigte einen detaillierten Bericht an. Die genauen Ursachen für den Überschlag sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Avenida del Atlántico musste während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen in Santa Lucía führte.
Für Bewohner, Urlauber und Auswanderer auf Gran Canaria zeigt dieser Vorfall erneut die Bedeutung der schnellen und koordinierten Zusammenarbeit von Rettungsdiensten und Feuerwehr. Die Infrastruktur der Insel erlaubt es, bei schweren Unfällen zügig medizinische Hilfe zu leisten. Dennoch mahnt der Unfall zur Vorsicht im Straßenverkehr, insbesondere auf stark befahrenen Strecken wie der Avenida del Atlántico.
Reisende sollten sich der Verkehrsverhältnisse bewusst sein und bei Notfällen die Notrufnummer 112 wählen, die auf den Kanaren rund um die Uhr erreichbar ist. Die schnelle Alarmierung und das koordinierte Eingreifen der Einsatzkräfte können Leben retten, wie dieser Vorfall zeigt. Auch die Behörden weisen darauf hin, dass die Unfallursachen gründlich untersucht werden, um mögliche Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern und künftige Unfälle zu vermeiden.
Insgesamt unterstreicht der Unfall in Santa Lucía die Herausforderungen im Straßenverkehr auf Gran Canaria, wo neben touristischem Verkehr auch viele Pendler unterwegs sind. Die örtlichen Rettungsdienste sind gut vorbereitet, doch jeder Verkehrsteilnehmer trägt Verantwortung für die eigene Sicherheit und die anderer.
Quelle: www3.gobiernodecanarias.org
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