Der Plenarsaal des Cabildo von Fuerteventura hat das Projekt zur Verbesserung der FV-20 im Bereich der Ortschaft Agua de Bueyes in der Gemeinde Antigua genehmigt. Die geplanten Bauarbeiten werden demnächst ausgeschrieben und verfügen über ein Basisbudget von fast 300.000 Euro. Die Inselpräsidentin Lola García betont die Bedeutung der Verbesserung des Straßennetzes auf der Insel, da dies sich positiv auf die Lebensqualität der Bewohner Fuerteventuras auswirke. Bislang hat das Cabildo insgesamt 16 Millionen Euro in die Verbesserung von mehr als 120 Kilometern des Inselstraßennetzes investiert, darunter wichtige Projekte wie die Durchfahrt von Lajares sowie das nun genehmigte Vorhaben zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und Zugänglichkeit für Fußgänger und Fahrzeuge auf der FV-20 in Agua de Bueyes. García hebt zudem die Zusammenarbeit mit den Gemeinden hervor, in diesem Fall mit Antigua, wobei das Projekt von der Straßenbehörde unter Leitung von Blas Acosta vorangetrieben wird. Derzeit fehlt auf diesem Straßenabschnitt ein geregelter Fußgängerüberweg sowie ein durchgängiger barrierefreier Fußweg, was die Notwendigkeit der Maßnahme unterstreicht. Zudem wurde ein deutlicher Anstieg der durchschnittlichen täglichen Verkehrsstärke (IMD) festgestellt, die laut Zählstation vor Ort mehr als 5.000 Fahrzeuge erreicht. Aus diesen Gründen ist die Einführung eines geregelten Fußgängerüberwegs mit Ampelanlage und integrierten Geschwindigkeitsbegrenzern erforderlich, um den Fahrzeugverkehr zu verbessern und den Fußgängerverkehr entlang der gesamten Durchfahrt zu schützen. Darüber hinaus umfasst das Projekt sichere Fußwege, eine verbesserte Verkehrsbeschilderung, Straßenbeleuchtung, Entwässerung sowie den Wiederaufbau der Stützmauern angrenzender Geländeabschnitte.
Quelle: lavozdefuerteventura.com
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