Die Kanarischen Inseln stehen ab Sonntag, 18:00 Uhr, unter einer gelben Warnung wegen starkem Seegang und Windböen von bis zu 70 km/h. Laut der spanischen Wetterbehörde Aemet betrifft dies insbesondere die Küsten von Lanzarote sowie den Osten, Süden und Westen von Teneriffa und Gran Canaria.
Zusätzlich wird starker Wind auch auf El Hierro, La Gomera, den Gipfeln und dem Westen von La Palma sowie den Gipfeln von Gran Canaria und dem gesamten Gebiet von Teneriffa, mit Ausnahme des Ballungsraums, erwartet.
In ganz Spanien führt ein Kaltfrontdurchgang über den Osten der Halbinsel und die Balearen zu einem allgemeinen Temperaturabfall und Regenfällen in mehreren Regionen. Die Aemet hat deshalb Wetterwarnungen in 13 autonomen Gemeinschaften aktiviert, wobei besonders heftige Regenfälle und Gewitter in Andalusien und Castilla-La Mancha zu erwarten sind.
Darüber hinaus gibt es Warnungen vor Wind und Küstenphänomenen in mehreren Regionen, darunter Andalusien, Asturien, die Balearen, Katalonien und Galizien, mit unterschiedlichen Warnstufen von Gelb bis Orange. In den Bergen wird mit signifikanten Schneefällen gerechnet, insbesondere in Aragón und Kastilien und León, wo die Schneefallgrenze zwischen 800 und 1.100 Metern liegen soll.
Quelle: el diario canarias ahora
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