Am 17. Juli 2026 wurde ein 18-jähriger Mann gegen 17:19 Uhr in den natürlichen Pools von Antigua auf Fuerteventura nach einem Badeunfall gerettet. Dabei erlitt der junge Badegast eine moderate Unterkühlung. Die Rettungskräfte wurden umgehend alarmiert, nachdem der Mann in Schwierigkeiten geraten war. Die schnelle Reaktion aller Beteiligten trug entscheidend dazu bei, dass der Vorfall glimpflich endete.
Die Rettung erfolgte durch zwei Beamte der Guardia Civil, die den jungen Mann aus der Gefahrenzone brachten. Parallel landete ein Rettungshubschrauber des Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) des Gobierno de Canarias in der Nähe, um im Notfall eine Luftrettung vorzubereiten. Letztlich war eine Evakuierung per Hubschrauber jedoch nicht erforderlich.
Neben der Guardia Civil waren weitere Einsatzkräfte vor Ort: Der Servicio de Urgencias Canario (SUC) stellte eine Ambulanz mit Basis-Notfallversorgung, die den Patienten nach der Erstversorgung ins Krankenhaus General de Fuerteventura brachte. Die Feuerwehr von Fuerteventura und die Policía Local unterstützten die Koordination des Einsatzes.
Der Zustand des 18-Jährigen wurde als moderat unterkühlt eingestuft, sodass eine zügige medizinische Versorgung notwendig war. Das Krankenhaus ist auf solche Notfälle vorbereitet, die durch das Baden an den natürlichen Pools von Antigua nicht selten vorkommen können.
Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung einer gut organisierten und schnellen Rettungskette an beliebten Badeorten auf Fuerteventura. Für Einheimische wie Urlauber sind die natürlichen Pools attraktive Ausflugsziele, bergen aber auch Risiken, die nicht unterschätzt werden sollten. Die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Feuerwehr und medizinischen Diensten zeigt, wie effektiv auf Notlagen in solchen Bereichen reagiert wird.
Quelle: www3.gobiernodecanarias.org
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