Die Stadt Puerto de la Cruz auf Teneriffa hat die hervorragende Wasserqualität am Playa Jardín trotz eines einzelnen gemeldeten Verschmutzungswerts am 23. Juni 2025 bekräftigt. Die Badezone bleibt geöffnet und wird kontinuierlich überwacht, um die Sicherheit von Einheimischen und Urlaubern zu garantieren. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten und Verbesserungen der Abwasserinfrastruktur, die seit August 2024 laufen, wurde der Strand am 17. Juni 2025 wieder freigegeben.
Der Vorfall vom 23. Juni betraf einen isolierten Messwert im Bereich El Charcón, der auf eine mögliche Verschmutzung hindeutete. Weitere Untersuchungen durch die Gesundheitsbehörden sowie unabhängige Labortests bestätigten jedoch eine ausgezeichnete Wasserqualität ohne dauerhafte Belastungen. Die Stadtverwaltung erhielt keine Empfehlung zur Schließung des Strandes und meldete die Ergebnisse transparent an die zuständigen Stellen.
Bürgermeister Leopoldo Afonso betonte, dass einzelne Ausreißer keinen Grund zur Beunruhigung geben sollten und verwies auf die umfassenden Maßnahmen, die seit Mitte 2024 umgesetzt werden, um die Wasserqualität dauerhaft sicherzustellen. Geplante Verbesserungen der unterseeischen Abwasserleitung sollen bei günstigen Wetterbedingungen bald erfolgen, um mögliche Risiken weiter zu minimieren.
Die Stadtverwaltung reagierte damit auch auf politische Kritik, die auf unvollständigen Daten basierte und die touristische Reputation der Region gefährden könnte. Mit der klaren Kommunikation und der laufenden Überwachung soll das Vertrauen von Bewohnern, Urlaubern und Auswanderern in die Sicherheit und Sauberkeit des Playa Jardín gestärkt werden.
Für den Tourismus auf den Kanaren bleibt der Playa Jardín ein wichtiger Anziehungspunkt. Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass öffentlicher Gesundheitsschutz und Umweltschutz an der Küste von Puerto de la Cruz eng miteinander verknüpft sind und aktiv betreut werden. Die Wasserqualität wird weiterhin regelmäßig kontrolliert, sodass Besucher bedenkenlos baden können. Die Stadtverwaltung plant, die Infrastruktur weiter zu verbessern und die Kontrollen zu intensivieren, um auch langfristig eine hohe Standardsicherheit zu gewährleisten.
Quelle: tenerifeweekly.com
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