Am Abend des 12. August ereignete sich auf der TF-64 in der Gemeinde Granadilla de Abona auf Teneriffa ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Fahrzeuge kollidierten frontal, wodurch ein Mann und eine Frau, beide 60 Jahre alt, in ihren Autos eingeklemmt wurden. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Verletzten nach Eintreffen am Unfallort befreien.
Der Unfall wurde um 20:41 Uhr dem Notrufzentrum CECOES 112 gemeldet, das unverzüglich die Feuerwehr, zwei Rettungswagen des kanarischen Notfalldienstes, die Guardia Civil und Straßenwartungskräfte entsandte. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und befreite die beiden eingeklemmten Personen aus den Fahrzeugen.
Der Mann erlitt mehrere mittelschwere Verletzungen und wurde mit einem sanitarisierten Rettungswagen in das Hospital del Sur gebracht. Die Frau wurde ebenfalls mit mittelschweren Verletzungen in ein privates Krankenhaus, Hospiten Sur, transportiert. Die Guardia Civil regelte den Verkehr auf der betroffenen Strecke und leitete Ermittlungen zur Unfallursache ein.
Der Unfall ereignete sich auf einer vielbefahrenen Verbindungsstraße, die für Anwohner und Urlauber eine wichtige Verkehrsader darstellt. Die zeitweilige Sperrung und die Rettungsmaßnahmen führten zu Verkehrsbehinderungen in der Umgebung. Es ist unklar, wie lange die Sperrung andauern wird, da die Ermittlungen zur Unfallursache noch andauern. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, vorsichtig zu fahren und mögliche Umleitungen zu nutzen.
Die schnelle Reaktion der Rettungskräfte verhinderte Schlimmeres und ermöglichte eine zügige Versorgung der Verletzten vor Ort. Die weiteren Untersuchungen der Guardia Civil sollen Klarheit über den genauen Ablauf des Frontalzusammenstoßes bringen. Bis dahin bleibt die TF-64 in dem betroffenen Abschnitt nur eingeschränkt passierbar.
Quelle: diariodeavisos.elespanol.com
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