Das Tribunal Superior de Justicia de Canarias hat entschieden, dass eine Supermarktkette in Fuerteventura einer Mitarbeiterin 7.501 Euro zahlen muss. Grund dafür ist die unrechtmäßige Verwendung ihrer persönlichen Daten in einem Disziplinarverfahren gegen ihren Lebenspartner, der ebenfalls für das Unternehmen tätig war.
Die Supermarktkette hatte in einem Kündigungsschreiben den Namen und das Gehalt der betroffenen Mitarbeiterin ohne deren Zustimmung aufgeführt. Das Gericht stellte fest, dass die Offenlegung dieser Informationen nicht durch ein legitimes Interesse des Unternehmens gerechtfertigt war und ordnete zudem die Löschung aller entsprechenden Daten aus den Disziplinarunterlagen an.
Quelle: spanische Medien.
Quelle: el diario canarias ahora
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