Am 18. August 2026 gegen 19:01 Uhr wurde der Notruf 112 des Gobierno de Canarias über einen vermissten Apnoetaucher an der Küste zwischen Puerto de Honduras und Punta Maragallo im Gemeindegebiet von Santa Cruz de Tenerife informiert. Nach Meldung, dass der Taucher nicht aus dem Wasser aufgetaucht sei, wurden sofort umfangreiche Rettungsmaßnahmen eingeleitet.
Die Koordinierungsstelle alarmierte verschiedene Einsatzkräfte, darunter die Hafenbehörde von Santa Cruz de Tenerife, den Rettungsdienst Salvamento Marítimo, die Feuerwehr des Konsortiums von Teneriffa, die Refinería de Moeve sowie Polizei und Guardia Civil. Die Rettungskräfte begannen mit einer Suchaktion zu Land, zu Wasser und aus der Luft, um die vermisste Person zu finden.
Die Feuerwehr konnte den Taucher schließlich im Wasser lokalisieren und ihn an Land bringen. Trotz sofortiger medizinischer Maßnahmen durch den medizinisch ausgestatteten Rettungsdienst des Servicio de Urgencias Canario wurde der Tod des Mannes bestätigt. Die Person war etwa 20 Jahre alt.
Zur Unterstützung der Angehörigen wurde vom Servicio de Urgencias Canario das Notfallteam des Colegio de Psicología de Santa Cruz de Tenerife hinzugezogen. Die Polizei Nacional übernahm die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und fertigte die notwendigen polizeilichen Unterlagen an. Die Guardia Civil und die örtliche Polizei unterstützten die Such- und Rettungsmaßnahmen.
Der Vorfall zeigt die Gefahren des Apnoetauchens und die Notwendigkeit schneller und koordinierter Rettungsmaßnahmen in solchen Fällen. Die Behörden rufen dazu auf, beim Tauchen stets Vorsicht walten zu lassen und die empfohlenen Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten.
Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an. Die beteiligten Einsatzkräfte haben ihre Maßnahmen abgeschlossen, weitere Informationen werden von den Behörden nach Abschluss der Untersuchungen mitgeteilt.
Quelle: www3.gobiernodecanarias.org
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