In den frühen Morgenstunden des 6. September 2026 wurde in der Calle Tabaibal im Gemeindegebiet von Telde auf Gran Canaria ein Feuer in einer Wohnung gemeldet. Um 01:08 Uhr erreichte die Notrufzentrale CECOES 112 des kanarischen Regierungsbezirks die Meldung über den Brand. Nach der Alarmierung wurden umgehend die zuständigen Einsatzkräfte informiert und entsandt.
Die Feuerwehr des Konsortiums für Notfälle auf Gran Canaria rückte aus und löschte die Flammen. Während der Löscharbeiten entdeckten die Einsatzkräfte eine Person in der betroffenen Wohnung. Der kanarische Rettungsdienst (Servicio de Urgencias Canario, SUC) entsandte eine medizinisch ausgestattete und eine weitere Sanitätsambulanz zum Einsatzort. Trotz der schnellen medizinischen Versorgung bestätigten die Sanitäter vor Ort den Tod des Mannes.
Die Polizei vor Ort, bestehend aus der örtlichen Polizei und der Nationalpolizei, übernahm die Ermittlungen zum Hergang des Feuers. Während die Nationalpolizei die erforderlichen Ermittlungsmaßnahmen einleitete, unterstützte die Lokalpolizei die Rettungskräfte bei der Einsatzabwicklung.
Der genaue Ursprung des Brandes wird derzeit von den Behörden untersucht. Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Für Anwohner in der Calle Tabaibal und Umgebung sind derzeit keine weiteren Gefahren bekannt.
Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung einer schnellen Alarmierung und der koordinierten Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei bei Notfällen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, weitere Details werden nach Abschluss der Untersuchungen veröffentlicht.
Quelle: www3.gobiernodecanarias.org
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