Im Zeitraum von Januar bis Februar 2026 besuchten rund 10,7 Millionen internationale Touristen Spanien, was einem Anstieg von 2% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Ausgaben der Reisenden beliefen sich auf 15,4 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 6,9% entspricht. Diese Entwicklung verdeutlicht, dass das Wachstum der Ausgaben die Zunahme der Ankünfte übersteigt, was auf einen Trend hin zu einem nachhaltigeren Tourismusmodell hindeutet.
Die wichtigsten Herkunftsländer der Touristen waren das Vereinigte Königreich, Frankreich und Deutschland. Während die britischen Besucher um 2,5% zunahmen, verzeichneten Frankreich und Deutschland Rückgänge. Die Kanarischen Inseln empfingen mit 2,9 Millionen Besuchern die meisten Touristen, gefolgt von Katalonien und Andalusien. Der durchschnittliche Ausgabenbetrag pro Tourist lag im Februar bei 1.366 Euro, was einem Anstieg von 1,7% im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Quelle: hosteltur turismo
Zum Original