Wanderin nach Sturz im Nationalpark Caldera de Taburiente per Hubschrauber gerettet – Gesundheit (Rettungshubschrauber)

Wanderin nach Sturz im Nationalpark Caldera de Taburiente per Hubschrauber gerettet

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Von Thomas John - Redaktion Kanaren Nachrichten

12 Juli, 2026

Im Nationalpark Caldera de Taburiente auf La Palma wurde am 11. Juli 2026 eine 68-jährige Wanderin nach einem Sturz mit mittelschwerem Trauma gerettet. Die Frau befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls in der Gegend von Fuente La Mula, einem abgelegenen Abschnitt des beliebten Wandergebiets im Gemeindegebiet El Paso. Aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen war eine schnellstmögliche medizinische Versorgung erforderlich.

Der Notruf erreichte um 14:24 Uhr den Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 1-1-2, der umgehend den Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) mit einem Rettungshubschrauber sowie den Servicio de Urgencias Canario (SUC) mit einer Basis-Notfallambulanz alarmierte. Die GES-Retter flogen zum Unfallort, leisteten vor Ort erste medizinische Hilfe und transportierten die Verletzte zur Helisuperfläche des Hospital General de La Palma.

Dort übernahm das Team des SUC die weitere Versorgung und brachte die Frau ins Krankenhaus. Die schnelle und koordinierte Reaktion der Rettungsdienste zeigt die gut funktionierende Notfallinfrastruktur auf La Palma, die gerade in abgelegenen Wandergebieten lebensrettend sein kann.

Auf den Kanarischen Inseln sind spezialisierte Rettungseinheiten wie der GES und der SUC unverzichtbar, um bei Unfällen in schwer zugänglichem Gelände rasch Hilfe zu leisten. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung einer guten Vorbereitung und die Verfügbarkeit dieser Dienste für Einheimische und Touristen gleichermaßen.

Wanderer sollten in Gebieten wie der Caldera de Taburiente stets vorsichtig sein, festes Schuhwerk tragen und sich über die örtlichen Rettungsmöglichkeiten informieren. Im Notfall ist eine schnelle Alarmierung über die europaweit gültige Nummer 112 entscheidend, um die Einsatzkräfte zügig zu mobilisieren und die medizinische Versorgung sicherzustellen.

Der Rettungseinsatz am 11. Juli verdeutlicht, wie wichtig die Kombination aus moderner Technik und engagierten Rettungsteams für die Sicherheit im beliebten Wandergebiet La Palma ist. Die Koordination mehrerer Dienste ermöglicht eine effektive Hilfe auch in schwierigem Terrain, was für alle Besucher der Kanaren von großer Bedeutung ist.

Quelle: www3.gobiernodecanarias.org
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Hinweis: Diese Kurzmeldung wurde redaktionell aufbereitet und basiert auf öffentlich zugänglichen spanischen Quellen. Inhalte werden geprüft und verständlich zusammengefasst.

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