Drei Leichtverletzte bei zwei Bränden in La Orotava und Santa Cruz auf Teneriffa – Behörden (Feuerwehr)

Drei Leichtverletzte bei zwei Bränden in La Orotava und Santa Cruz auf Teneriffa

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Von Thomas John - Redaktion Kanaren Nachrichten

28 Juni, 2026

Zwei Brände auf Teneriffa haben am späten Freitagabend und in der Nacht zum Samstag insgesamt drei Personen leicht verletzt. Die Vorfälle ereigneten sich in einer Wohnung in La Orotava und in einem Gastronomiebetrieb in Santa Cruz de Tenerife. Rettungskräfte rückten jeweils schnell aus und versorgten die Betroffenen vor Ort sowie in Kliniken.

Der erste Brand brach am Freitagabend in einer Wohnung in La Orotava aus. Ein 57-jähriger Mann wurde durch Rauchgas leicht verletzt. Rettungsteams des Servicio de Urgencias Canario (SUC) kümmerten sich um den Mann, der anschließend in einem Krankenhaus im Norden Teneriffas stationär aufgenommen wurde. Parallel waren Feuerwehr, Polizei sowie zwei Rettungswagen vor Ort, um den Brand zu löschen und die Situation zu sichern.

Nur wenige Stunden später, um etwa 3:45 Uhr in der Nacht zum Samstag, meldete die Notrufzentrale 112 einen Brand in der Küche eines Lokals in der Calle Hero in Santa Cruz de Tenerife. Zwei Frauen im Alter von 59 und 42 Jahren erlitten ebenfalls eine leichte Rauchgasintoxikation. Beide wurden vor Ort medizinisch versorgt und zur weiteren Beobachtung ins Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de la Candelaria in Santa Cruz gebracht.

Die schnelle Alarmierung und der Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten verhinderten Schlimmeres. Die Feuerwehr konnte den Brand in dem Gastronomiebetrieb rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Die genaue Ursache der Brände ist bislang nicht bekannt und wird von den zuständigen Behörden untersucht.

Für Bewohner und Urlauber auf Teneriffa zeigen diese Vorfälle erneut, wie wichtig schnelle Reaktionen bei Bränden sind. Insbesondere in touristisch frequentierten Orten wie Santa Cruz oder Wohngebieten wie La Orotava kann Rauchentwicklung schnell zu Gesundheitsgefahren führen. Wer auf den Kanaren lebt oder dort Urlaub macht, sollte Brandschutzmaßnahmen ernst nehmen und im Notfall umgehend den Rettungsdienst verständigen.

Die Behörden rufen außerdem dazu auf, auf potenzielle Brandrisiken zu achten, etwa in Küchen oder bei elektrischen Geräten. Gerade in Gastronomiebetrieben und Wohnhäusern mit älteren Installationen kann ein Feuer schnell entstehen. Dank der schnellen Hilfe konnten diesmal alle Betroffenen nur leichte Verletzungen davontragen. Die Untersuchungen zu den Ursachen laufen weiter, um ähnliche Vorfälle künftig besser zu verhindern.

Quelle: eldiario.es
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Hinweis: Diese Kurzmeldung wurde redaktionell aufbereitet und basiert auf öffentlich zugänglichen spanischen Quellen. Inhalte werden geprüft und verständlich zusammengefasst.

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