Der spanische Staat stellt 83 Millionen Euro bereit, um die durch das Unwetter Therese auf den Kanarischen Inseln entstandenen Schäden zu beheben. Dabei übernimmt der Staat 50 Prozent der Reparaturkosten für öffentliche Infrastruktur. La Gomera hat die Schäden mit 42,7 Millionen Euro bewertet und erhält somit rund die Hälfte davon als staatliche Unterstützung. Die übrigen Kosten tragen das Cabildo von La Gomera und die betroffenen Gemeinden. Für Teneriffa und Gran Canaria wurden die Schäden mit 33 beziehungsweise 28 Millionen Euro beziffert. Die Hilfen wurden im Boletín Oficial del Estado (BOE) veröffentlicht und vom Consejo de Ministros genehmigt. Die geplanten Reparaturarbeiten konzentrieren sich vor allem auf die Wiederherstellung der Straßen und kommunalen Einrichtungen, die durch starke Regenfälle und Windböen beschädigt wurden. Die finanzielle Unterstützung trägt entscheidend dazu bei, die Infrastruktur der am stärksten vom Unwetter betroffenen Inseln schnell wiederherzustellen und so die Lebensqualität der Bewohner sowie die Bedingungen für Urlauber und Auswanderer zu verbessern.
Quelle: gomeratoday.com
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