Die kanarische Bildungsbehörde setzt in diesem Sommer umfangreiche Maßnahmen um, um das Klima an Schulen auf Fuerteventura zu verbessern. Dabei werden mit einer Investition von 727.600 Euro Schattenbereiche in den Schulhöfen von Einrichtungen in den Gemeinden Puerto del Rosario, La Oliva, Antigua und Betancuria geschaffen. Ziel ist es, die Lern- und Aufenthaltsbedingungen angesichts der steigenden Temperaturen zu verbessern.
Diese Maßnahmen ergänzen frühere Arbeiten in den Gemeinden Pájara und Tuineje, wo bereits seit Beginn der Legislaturperiode Anpassungen vorgenommen wurden, um Schüler vor Hitzeperioden besser zu schützen. Die aktuellen Arbeiten finden während der Sommermonate statt, damit die Schulen zum Beginn des Schuljahres 2026/2027 im September klimatisch besser ausgestattet sind.
Die Vertreter des Partido Popular auf Fuerteventura heben hervor, dass diese Investitionen keine einmaligen Maßnahmen darstellen, sondern Teil einer langfristigen Planung sind, die darauf abzielt, die Bildungseinrichtungen kontinuierlich an das heiße Klima der Insel anzupassen. Dabei wird betont, dass frühere Regierungen dieses Thema nicht in vergleichbarem Umfang angegangen sind.
Die Verantwortung für die Koordination der Arbeiten liegt bei der Bildungsdirektorin der Insel, Yurena Pérez, und ihrem Team, die in den vergangenen Monaten die Umsetzung begleitet haben. Die Maßnahmen sollen sicherstellen, dass Schüler, Lehrkräfte und weitere Schulmitarbeiter zum Schulstart in gut ausgestatteten und klimatisch angenehmen Schulumgebungen ihre Tätigkeit aufnehmen können.
Damit trägt die Investition nicht nur zur Steigerung des Wohlbefindens bei, sondern unterstützt auch die Anpassung der Schulen an die klimatischen Herausforderungen Fuerteventuras. Die Schaffung von Schattenplätzen ist ein praktischer Schritt, der das Risiko von Hitzebelastungen reduziert und so den Schulalltag für alle Beteiligten sicherer und angenehmer macht.
Quelle: lavozdefuerteventura.com
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