Ende August wurde am Hafen von Morro Jable auf Fuerteventura ein Mann von der Guardia Civil festgenommen, nachdem bei ihm 10,2 Kilogramm vermutetes Haschisch sichergestellt wurden. Der Verdächtige wollte mit einer Fähre nach Gran Canaria übersetzen, als die Beamten ihn im Rahmen einer Kontrollaktion zum Drogenhandel an den Passagierterminals überprüften. Bei der Kontrolle entdeckten die Einsatzkräfte in einer Sporttasche 20 Platten einer harzigen Substanz, die als Haschischpollen eingestuft wurde. Das Gesamtgewicht der Drogen betrug 10,2 Kilogramm. Der Verdächtige wurde daraufhin als mutmaßlicher Täter eines Vergehens gegen die öffentliche Gesundheit im Bereich des Drogenhandels festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann der zuständigen Justizbehörde übergeben. Diese ordnete seine Untersuchungshaft an. Die Kontrolle war Teil eines gezielten Einsatzes der Guardia Civil zur Verhinderung des Drogenhandels an den Fährhäfen, die Fuerteventura mit Gran Canaria verbinden. Die Festnahme unterstreicht die anhaltenden Bemühungen der Behörden, den Drogenschmuggel über die Kanarischen Inseln zu unterbinden. Für Reisende und Bewohner bedeutet dies strengere Kontrollen an den Häfen, die zu Verzögerungen führen können. Die Ermittlungen dauern an, weitere Details wurden von offizieller Seite bisher nicht bekannt gegeben.
Quelle: lavozdefuerteventura.com
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