Drachenbaum vor La Laguna Kathedrale fällt um – keine Verletzten auf Teneriffa (Avenida La Laguna)

Drachenbaum vor La Laguna Kathedrale fällt um – keine Verletzten

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Von Thomas John - Redaktion Kanaren Nachrichten

16 August, 2026

In der Nacht zum Samstag, dem 15. August 2026, fiel ein großer Drachenbaum vor dem Haupteingang der Kathedrale von La Laguna auf Teneriffa um. Der Baum, der der größere von zwei in der historischen Umgebung befindlichen Drachenbäumen war und über zehn Meter hoch, löste bei Anwohnern und Passanten einen Schrecken aus. Glücklicherweise wurden bei dem Vorfall keine Personen verletzt. Die örtliche Polizei sperrte den Bereich umgehend ab, um weitere Gefahren auszuschließen.

Der umgestürzte Baum traf ein angrenzendes Wohnhaus. Erste Untersuchungen ergaben jedoch, dass keine bedeutenden Schäden am Gebäude entstanden sind. Dieser Vorfall ist bereits der zweite größere Fall eines Drachenbaums auf Teneriffa im Jahr 2026. Bereits am 4. März war in Los Realejos der sogenannte Drago de San Francisco umgestürzt. Dieser etwa 17 Meter hohe, mehr als 200 Jahre alte Baum beschädigte damals mehrere geparkte Fahrzeuge.

Nach dem jüngsten Ereignis in La Laguna werden Techniker für Parks und Gärten die Unfallstelle untersuchen, um die Ursache für den Baumsturz zu ermitteln. Neben dem umgestürzten Baum gibt es in der Nähe einen weiteren bekannten Drachenbaum auf der Plaza de la Junta Suprema, der Anzeichen von Instabilität zeigt. Dies hat dazu geführt, dass Anwohner fordern, den Baum abzustützen und den Bereich zu sichern, um mögliche Gefahren zu verhindern.

Die Drachenbäume sind ein charakteristisches Symbol für die Kanarischen Inseln und insbesondere für Teneriffa. Ihr Erhalt ist daher von großer Bedeutung für die regionale Identität und das Landschaftsbild. Die jüngsten Vorfälle machen die Notwendigkeit deutlich, den Zustand dieser alten Bäume regelmäßig zu überprüfen und Maßnahmen zum Schutz von Menschen und Eigentum zu ergreifen. Die Untersuchungen der Experten werden in den kommenden Tagen zeigen, welche Maßnahmen konkret erforderlich sind, um weitere Unfälle zu vermeiden.

Quelle: tenerifeweekly.com
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Hinweis: Diese Kurzmeldung wurde redaktionell aufbereitet und basiert auf öffentlich zugänglichen spanischen Quellen. Inhalte werden geprüft und verständlich zusammengefasst.

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