In Granadilla de Abona auf Teneriffa endete am Samstag eine Suchaktion mit einem glücklichen Ausgang. Ein 74 Jahre alter Mann war am Freitagabend verschwunden, nachdem er mit dem Hund spazieren gehen wollte. Seine Frau alarmierte die Behörden, da er nicht zurückkehrte. Die Einsatzkräfte, darunter die örtliche Polizei und die Zivilschutz-Einheit, starteten sofort eine Suche in der Nähe des Berges Acojeja.
Zunächst fanden die Retter den Hund auf der Straße Los Parques, was den Suchradius eingrenzte. Daraufhin intensivierten die Einsatzkräfte ihre Suche im umliegenden Gelände. Nach mehreren Stunden entdeckten sie den Senior in einer Schlucht. Er wurde unverletzt geborgen und anschließend in ein Krankenhaus gebracht, um sicherzugehen, dass keine gesundheitlichen Probleme vorlagen.
Die schnelle und koordinierte Reaktion der Rettungsteams trug maßgeblich zum positiven Ausgang bei. Der Gemeinderat von Granadilla de Abona dankte allen beteiligten Kräften für ihre professionelle Arbeit und betonte die Bedeutung guter Zusammenarbeit in Notfällen.
Für Bewohner und Besucher der Kanarischen Inseln zeigt dieser Vorfall, wie wichtig es ist, bei Ausflügen in ländliche oder bergige Regionen Vorsicht walten zu lassen und im Notfall unverzüglich Hilfe zu rufen. Besonders ältere Menschen sollten bei Spaziergängen in unübersichtlichem Gelände nicht allein unterwegs sein, um Risiken zu vermeiden.
Der Vorfall erinnert auch daran, dass die lokalen Rettungsdienste auf Teneriffa gut aufgestellt sind und schnell reagieren können. Urlauber und Neuansiedler auf den Kanaren können sich darauf verlassen, dass im Ernstfall professionelle Hilfe erreichbar ist. Dennoch bleibt Vorsicht bei Outdoor-Aktivitäten geboten, um solche Einsätze möglichst zu verhindern.
Quelle: tenerifeweekly.com
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