Wanderin nach Unfall in Lomo Morín mit Hubschrauber gerettet und ins Krankenhaus gebracht – Gesundheit (Rettungshubschr…

Wanderin nach Unfall in Lomo Morín mit Hubschrauber gerettet und ins Krankenhaus gebracht

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Von Thomas John - Redaktion Kanaren Nachrichten

14 Juli, 2026

Am 12. Juli 2026 wurde eine Wanderin in der Zone Lomo Morín im Municipio Los Silos auf Teneriffa nach einem Unfall mit mittelschwerem Beintrauma von einem Hubschrauber des Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) geborgen. Die Frau benötigte medizinische Hilfe, nachdem sie gestürzt war und ihren Weg nicht fortsetzen konnte. Die Alarmierung erfolgte um 13:12 Uhr über den Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 112.

Der Unfallort liegt in einem schwer zugänglichen Wandergebiet, was den Einsatz eines Rettungshubschraubers notwendig machte. Das GES-Team konnte die Verletzte finden, vor Ort erstversorgen und sie mit einer Trage in die Maschine heben. Der Transport führte die Patientin zum Flughafen von Teneriffa Nord, wo das Team des Servicio de Urgencias Canario (SUC) bereits wartete.

Nach der Luftrettung wurde die Wanderin in eine medizinisch ausgestattete Ambulanz des SUC übergeben und ins Hospital Nuestra Señora de la Candelaria gebracht. Dort erhielt sie weitere Versorgung aufgrund ihres mittelschweren Traumas am Bein.

Dieser Einsatz zeigt die schnelle und koordinierte Reaktion der kanarischen Rettungsdienste bei Unfällen in abgelegenen Wanderregionen. Für Einwohner, Touristen und Auswanderer auf den Kanaren sind solche Rettungskapazitäten von großer Bedeutung, da sie auch in unwegsamem Gelände eine professionelle medizinische Versorgung sicherstellen. Der Rettungshubschrauber des GES und die medizinisch ausgestatteten SUC-Teams sind zentrale Elemente in der Notfallversorgung auf Teneriffa und den Kanarischen Inseln.

Der Fall unterstreicht die Wichtigkeit, bei Wanderungen stets auf die eigene Sicherheit zu achten und im Notfall schnell die Rettungsdienste über die Nummer 112 zu informieren. Wie lange die Wanderin im Krankenhaus bleibt und wie sich ihr Gesundheitszustand weiterentwickelt, steht noch aus. Die Kanarischen Rettungsdienste bleiben jedoch auch künftig einsatzbereit für ähnliche Notfälle in der Region.

Quelle: www3.gobiernodecanarias.org
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Hinweis: Diese Kurzmeldung wurde redaktionell aufbereitet und basiert auf öffentlich zugänglichen spanischen Quellen. Inhalte werden geprüft und verständlich zusammengefasst.

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