Die kanarische Regierung hat die notwendigen Mittel für die Erweiterung der Kläranlage in Puerto del Rosario genehmigt. Die Maßnahme umfasst eine Investition von insgesamt 15.615.469,09 Euro und zielt darauf ab, die Behandlungskapazität der Anlage zu erhöhen sowie das bestehende System zu optimieren. Zudem werden Verbesserungen in der Schlammdehydrierung und der Wasserregeneration implementiert. Diese Infrastruktur gilt als strategisch wichtig für die Hauptstadt von Fuerteventura und die gesamte Insel.
Sowohl der Stadtrat von Puerto del Rosario als auch das Cabildo von Fuerteventura haben die Genehmigung dieser Finanzierung positiv bewertet. Sie sehen darin einen wichtigen Schritt zur Umsetzung eines lange geforderten Projekts, das nun den Weg zur Ausschreibung der Bauarbeiten ebnet. Lola García, die Präsidentin des Cabildo, bezeichnete die Genehmigung als bedeutenden Fortschritt für die Gemeinde, während der Bürgermeister David de Vera betonte, dass die Investition für die Gegenwart und Zukunft des Ortes entscheidend sei.
Manuel Miranda, der kanarische Minister für Raumordnung, betonte die Schlüsselrolle der Kläranlagenerweiterung für die zukünftige Wasserversorgung Fuerteventuras. Der Stadtrat für kommunale Dienste, David de León, wies auf die technische Relevanz des Projekts hin, das die Anlage an die gegenwärtigen und zukünftigen Bedürfnisse anpassen soll. Die Genehmigung leitet nun die Ausschreibungsphase ein, wobei die Vergabe des Projekts noch aussteht, bevor mit den Bauarbeiten begonnen werden kann.
Quelle: fuerteventuradigital fuerteven
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